Wieder einmal steht unser Geldsystem am Rande des Abgrunds.
Wieder einmal muss stärker von unten nach oben umverteilt werden um den Status Quo zu erhalten.
In solchen Phasen flammen immer wieder Debatten über Steuergerechtigkeit bzw. neue Steuermöglichkeiten auf. So auch momentan in Österreich.
Wer gibt wie viel ab und sollte in Zukunft mehr oder weniger abgeben? Wie hoch liegen die tatsächlichen Belastungen? Wie sieht die Vermögensverteilung tatsächlich aus?
Besonders beliebt ist dabei ein Trick der Politiker: Einzelne Bevölkerungsgruppen gegeineinander aufhetzen bzw. gegeneinander ausspielen. Dabei werden 90% der Bevölkerung untereinander aufgehetzt, die wirklich Vermögenden 10% (bei denen es noch etwas zu holen gäbe) bleiben aussen vor und werden geschont.
Die 90% der Bevölkerung werden von der Politik in einer solchen Debatte üblicherweise schlicht und einfach glatt belogen. Dies ist möglich, da das Steuerrecht mittlerweile eine eigene "Wissenschaft" darstellt und vom wenig fachkundigen Bürger gar nicht zu durschauen bzw. auszunutzen ist (Zufall?).
Ein grelles Licht in die komplizierte Welt der Besteuerung bringt www.steuermythen.at. Dabei werden den Behauptungen der geschätzten Politikerschaft aussließlich Fakten gegenübergestellt.
Hemmungsloser Reichtum, betrogene Bürger: Der entfesselte Markt bringt die Demokratie in Gefahr
Regelmäßig gibt es den Einwand, dass die Dinge nicht so einfach seien, wie sie auf banken-volksbegehren.at dargestellt sind. Das soll garnicht in Abrede gestellt werden - dass die Realität detailreicher ist, sollte klar sein; das Hauptanliegen von banken-volksbegehren.at ist es, die prinzipiellen Zusammenhänge schlüssig darzustellen.
In der EURO-Welt tummeln sich viele, viele Monster. Leider verstecken sie sich hinter seltsamen Namen wie „ESM“ oder „EFSF“, so dass es schwer ist, sie zu erkennen. Gestern kam wieder so ein Monster zum Vorschein. Um es Vorweg zu sagen: Dieses Monster ist nicht neu. Es hat schon zu Zeiten der „Irland-Krise“ sein hässliches Gesicht gezeigt. Doch jetzt kommt es in Griechenland wieder zum Vorschein.
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Die Finanzkrise hält Sie und Ihre Experten ganz schön in Atem. In Anbetracht der ernsten Lage möchte ich Ihnen heute einen Vorschlag machen, der über die kurzfristige Lösung der aktuellen Probleme weit hinausgeht. Denn egal, was Ihnen Ihre Experten auch raten, mit all ihren Ideen können nur die SYMPTOME behandelt werden und nicht die URSACHE.